Die im November letzten Jahres gestartete Qualifizierung innerhalb des Förderprojekts EMPA neigt sich ihrem Ende entgegen. In kleinen Praxisprojekten erproben die Teilnehmer nun ihr neu erworbenes Wissen direkt in den Unternehmen. Den Abschluss davon bildet ein Zertifikat der Deutschen Berufsausbilder Akademie e.V. (DBA), welches auf unserer Abschlussveranstaltung im Mai vergeben wird.

In den letzten fünf Monaten wurden Online-Sitzungen durchgeführt, angeregt in den Foren diskutiert und ehrgeizig Badges (Auszeichnungen) für die jeweiligen Aufgaben gesammelt. Nach einem etwas ruhigeren Jahresanfang bei EMPA starteten die Teilnehmer nun umso mehr aktive Aufholjagden. Ziel hierbei ist es die Zertifikatsvoraussetzungen zu erfüllen. Diese verlangt neben dem abgeschlossenen Projekt auch mindestens 16 Badges unseres Lehrgangs.

Sämtliche Inhalte zu den fünf Kapiteln sind fertiggestellt und auch die ergänzenden Montag-Videos wurden abgedreht.

Praktische Anwendung direkt in den Unternehmen

Nun befinden wir uns zu Beginn der Projektphase. Die Teilnehmer haben vier Wochen Zeit ihre zuvor erarbeiteten Projektskizzen in ihren Unternehmen in die Tat umzusetzen. Dabei ist von dem Aufbau eines unternehmensinternen Azubi-Wiki bis hin zur Erstellung von branchenübergreifender Lernvideos alles vertreten – wahlweise in Gruppen oder auch alleine. Neben der Betreuung durch die Lernbegleiter unterstützen sich die Teilnehmer gegenseitig in dem dafür vorgesehenen Forum.

Präsentation durch Poster-Session

Am 19. Mai gibt es ein Wiedersehen der Teilnehmer nach sechs Monaten Lehrgang im Konzilgebäude in Konstanz. Diese dürfen sich auf den Keynote-Vortrag von Herrn Michael Härtel vom BIBB freuen zum Thema „Digitalisierung der Arbeitswelt – Anforderungen an das Berufsbildungspersonal“. In Form einer Poster-Session, wahlweise auch in einer anderen digitalen Darstellungsform, werden die Projekte präsentiert. Die anschließende Zertifikatsübergabe erfolgt durch den Hauptgeschäftsführer der DBA, Herrn Dr. Jürgen Jarosch.